Bali

 

Bali, dir gehört mein Herz. 

 

Das merkte ich bereits als ich das Flugzeug verließ. Alle Menschen strahlten mich an und mir ging direkt das Herz auf. Angekommen in einer kleinen Unterkunft bei einer Familie in Ubud, richtete ich mich auf drei Monate ein und erholte mich vom Jetlag. Als ich aufwachte, war klar, bevor ich mich dem Unterrichten kleiner Kinder in Englisch widme, muss einmal richtig gefeiert werden. Also packte ich die nette Kanadierin ein, die ich direkt im Taxi kennenlernte und wir erkundeten Kuta- das ist so wie der Hamburger Kiez am Strand. Wir hatten einen unvergesslichen Abend und tanzten im Bikini bis in die Morgenstunden. Danach wusste ich: Das wird meine Zeit. Und genau, wie dieser Abend anfing vergingen die nächsten Wochen wie ein Augenaufschlag. Nachdem ich eine kleine Rasselbande in Englisch lehrte, erkundete ich die allerschönste Insel, die Indonesien bietet (und das die meiste Zeit auf einem Mofa :)). Ubud ist besonders schön. Die Balinesen wussten schon viel eher, dass wir uns bewusst ernähren sollten. Daher gibt es dort sehr viele Cafés sowie Restaurants mit himmlischen Gerichten und zu kleinen Preisen. Nicht nur gutes Essen, sondern ein Yogastudio nach dem nächsten reihen sich in Ubuds Straßen. Und am Ende von denen, gibt es den berühmten Monkey Forest. Dort gibt es ganz viele kleine freche Äffchen. Nicht zu vergessen, sind die wunderschönen beeindruckenden Reisfelder. Die habe ich mit dem Mountainbike erkundet. Nach Ubud, hatte ich große Strand- und Surfsehnsucht. Also machte ich die kleinen Gili Inseln unsicher, die rund um Bali liegen. Diese sind sehr einfach mit einem Fischkutter oder Motorboot zu erreichen. Es gibt die Party Insel Gili Trawangan, Gili Meno und Gili Air. Jede Insel überzeugt in eigener Art und Weise. Die schönste Zeit hatte ich auf Gili Air. Dort konnte man auch gut feiern, aber vor allem konnte ich dort im Mondschein, am Strand ein leckeres Fischbarbecue zu Livemusik genießen. Diese Augenblicke bleiben besonders im Kopf. Dort wohnte ich in kleinen Strandhütten mit eigener Hängematte. 

Ein andermal fuhr ich auf eine kleine Schildkrötenfarm und traute kaum meinen Augen als mir kleine Baby Schildkröten über die Hand schwammen. So fasziniert von Schildkröten, machte ich am nächsten Tag einen Tauchausflug um unbedingt mit einer großen Schildkröte zu Schwimmen. Dieser Augenblick, als dies geschah, gehört zu den schönsten in meinem Leben. Zum Surfen eignet sich der Impossible Beach sehr gut. Dort sind die Wellen perfekt, und die Surfer ab 5 Uhr morgens auf dem Wasser, um keine Welle zu verpassen.

Seitdem ich aus Bali zurück bin, habe ich jeden Tag unendliche Sehnsucht. 

WHATS NEW



Wir ziehen um und wachsen: #yourplace gibt es ab dem 1.1.19 am Bücherplatz 14


Themenmeditation, jeden Montag um 20:15, anschließend zum Surfyoga


Nächstes #beatandflow am 24.01


Business Yoga- In der Mittagspause, nach Feierabend oder einfach zwischendurch um die Nacken- und Rückenmuskulatur wieder zu stärken bei einem langen Tag am Schreibtisch.

Anfrage per Kontakt an mich. 


Ich suche noch einen Praktikanten im Bereich Sport, Fitness & Gesundheit. Bewirb dich auf swana@neverwaveless-yoga.de





Podcast mit #surflifebalance